ExpertiseDr. Sabine Schulte-Beckhausen berät Energieversorgungsunternehmen in allen Fragen des europäischen und nationalen Ordnungsrahmens für Energie, regelmäßig auch im Zusammenhang mit Energietransaktionen.
Ihre Schwerpunkte liegen in den Bereichen Regulierung/Unbundling sowie Kooperationen/Public-Private-Partnerships. Sie verfügt aus ihrer früheren Tätigkeit über langjährige Erfahrung in der Strategie- und Transaktionsberatung, insbesondere bei der Privatisierung von Stadtwerken. Ferner hat sie umfassende praktische Erfahrung in der EU-Lobbyarbeit für kommunale Energieversorger.
Vor ihrem Wechsel zu White & Case war Dr. Sabine Schulte-Beckhausen von 1994-2001 beim Verband kommunaler Unternehmen (VKU) und von 2001-2007 im Investment Banking bei Sal. Oppenheim tätig.
Zulassungen Rechtsanwältin, 1994
Ausbildung Oberlandesgericht Düsseldorf, 2. Juristisches Staatsexamen, 1994 Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn, Dr. jur., summa cum laude, 1993 Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn, 1. Juristisches Staatsexamen, 1990 Ausgewählte Publikationen
Schulte-Beckhausen, Sabine: Netzkooperationen: Regulierung, politische Vorgaben, Szenarien. In: Ulrich Ehricke (Hrsg.): Energierecht im Wandel. Baden-Baden, 2010 Schulte-Beckhausen, Sabine; Ungemach, Manfred: "Wirtschaftliche Unzumutbarkeit" und allgemeine Netzanschlusspflicht unter den Prämissen der Anreizregulierung. In: Festschrift Gunther Kühne, Frankfurt a.M, 2009, S. 365-384 Schulte-Beckhausen, Sabine; Krutisch, Dominik: Rechtsfragen der Privatisierung von Energieversorgungsunternehmen. In: Wolfgang Danner, Christian Theobald: Energierecht Kommentar. München, Loseblatt, 2007 Schulte-Beckhausen, Sabine: Neue Player für alte Netze. In: e&m, 15. August 2007, Sonderteil Finanzierung
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SprachenDeutsch, Französisch, Englisch
Staatsbürgerschaft
Deutsch
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